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FENETRE Systems — Insektenschutz- und Plissee-Systeme

Fertighaus-Plissee

Plissee im Fertighaus. Zur leichten Struktur passende Montage, kompakte Passform an Nicht-Standard-Rahmen und leichte Portabilität.

Fertighaus Analyse

Die Wand des Fertighauses trägt nicht die Last einer Stahlbetonwand. Auch der Fensterrahmen liegt oft bei einem Nicht-Standardmaß. Das Plissee hebt die Wandlast mit Auf-Rahmen-Montage. Mit seiner leichten Struktur passt es zum Modulrahmen. Zieht das Haus um, wird der Behag demontiert und neu montiert.

Passt zur leichten Struktur

Auf-Rahmen- und Hakenmontage belastet die Tragfähigkeit der Wand nicht. Sandwichpaneel-Wände werden nicht gebohrt.

Modulrahmen-Passform

Das Plissee wird auf die Standardfenstermaße der Fertighaushersteller angepasst.

Schnelle Anwendung

In Fertighäusern, deren Aufbau schnell endet, endet die Behagmontage mit bohrfreiem Anschluss in Minuten.

Portabilität

Zieht die Fertigstruktur um, demontiert die Hakenmontage spurlos und wird an den neuen Rahmen montiert.

Traglast und Montageform in Fertigstrukturen

In Fertighaus und Container ist der Wandabschnitt dünn. Gipskarton oder Sandwichpaneel tragen die Schraub- und Dübellast nicht wie Beton. Das Einheitengewicht des Plissees ist im Vergleich zu Rollo- und Holzsystemen niedrig. Der Auf-Rahmen-Anschluss gibt die Last an den Rahmen statt an die Wand. Daher ist es das erste System, das man in einer leichten Struktur betrachtet.

Die Montageform wechselt nach dem Rahmenmaterial. An PVC- und Aluminiumrahmen wollen Glasleisten- oder Hakenverbindung kein Wandbohren. An einem Holzrahmen genügt eine dünne Schraube. Ist Paneelwandmontage Pflicht, wird ein Kippschraube oder eine auf die Rahmenlinie landende Schraube verwendet. Die Entscheidung wird beim Sehen des Wandabschnitts beim Aufmaß gegeben.

Die Beweglichkeit der Fertigstruktur wird ebenfalls einkalkuliert. Zieht die Struktur um, wird die Auf-Rahmen-Einheit demontiert und am neuen Ort an denselben Rahmen montiert. Ein wandfixiertes System hinterlässt Spuren an der alten Struktur. Diese Flexibilität macht das Plissee zu einer praktischen Wahl in Baustellen- und temporären Wohnräumen.

Die Klimabedingung härtet in der Fertigstruktur. Die dünne Wand trägt die Innen-Außen-Temperaturdifferenz auf die Glasfläche und produziert Kondenswasser. Feuchtigkeitsserien-Gewebe ist hier die Standardwahl. Im Winter, während die Innen-Außen-Differenz hoch ist, bleibt der Behag offen und die Glasfläche lüftet.

In Baustellen- und Arbeiterunterkünften wächst die Einheitenzahl. Die Maßliste wird in großer Menge aus dem Rahmenplan genommen. Das sich auf demselben Rahmentyp wiederholende Maß kehrt zur Serienproduktion zurück. Dieser Ansatz senkt Kosten und Montagedauer.

Der thermische Charakter der Fertigstruktur macht den Behag funktional. Die Wärmebrücke der dünnen Wand liegt auf der Glasfläche. Das geschlossene Gewebe reduziert im Winter den Wärmeverlust und im Sommer die solare Last. Die Klimatisierungslast des kleinen Volumens sinkt mit dieser Dämmschicht.

In der Fertigunterkunft baut der Behag neben Sichtschutz das Wohngefühl. Auf der harten Innenfläche eines Containers oder Paneels mildert ein einfarbiges Gewebe den Raum. Augenhöhensteuerung wird mit Zwei-Wege-Öffnung geboten.

Im Transport des Fertighauses ist der Behagkalender separat. Die Einheit wird montiert, nachdem das Haus an Ort und Stelle ist. Das Flexen während des Transports kann den Anschlusspunkt beeinflussen. Sobald der Aufbau endet, wird das Rahmenmaß erneut verifiziert.

Im kleinen Fertigplan dient das Fenster einem einzigen Volumen. Im kombinierten Wohn-Küchenbereich deckt die Einheit sowohl Tageslicht als auch Abendsichtschutz. Das Tag-Nacht-Modell leistet zwei Arbeiten in einem einzigen Volumen.

Die Lastgrenze der Paneelwand wählt die Montagehardware. Im Rahmenspalt zwischen Stahlrahmen ist der Schraubengriff gering. Der Auf-Rahmen-Anschluss gibt die Last an den Rahmen, keine Extralast fällt auf die Paneelfläche.

Wird der Fertighaus ein Erweiterungsmodul hinzugefügt, bleibt die bestehende Einheit. Die demontierte Einheit wird an den Rahmen des neuen Moduls versetzt. Ist der Rahmentyp derselbe, wird keine Neuproduktion gebraucht. Modulares Wachsen zeigt den Wiederverwendungsvorteil des Behags.

Anwendungshinweise

Montage und Auswahl für Fertighaus

Paneelwand-Verbindung

An der Paneelwand wird statt Schrauben ein Auf-Rahmen-Anschluss genommen. Der Rahmentyp wird vor der Anwendung verifiziert.

Nicht-Standardmaß

Fertigfenster tragen serienfremde Maße. Nettoöffnung und Rahmenmaß werden zusammen gesendet.

Dünnwand-Isolierung

In dünnwandigen Fertigstrukturen liegt die Wärmebrücke am Fenster. Die Wabengewebe-Option bietet Extraisolierung.

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